Am Sonntag, 27. September, entscheidet Uslar in der Stichwahl über das Bürgermeisteramt. Der Ortsverband Uslar von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ruft dazu auf, die parteilose Einzelbewerberin Stefanie Kurz zu wählen.
Aus Sicht der GRÜNEN braucht Uslar einen Wechsel im Rathaus: mehr gemeinsame Arbeit von Bürgermeisterin und Rat, eine bessere Kommunikation und die klare Arbeit an den Aufgaben, die in den kommenden Jahren auf die Stadt zukommen. Stefanie Kurz bringt dafür viel mit. Als Unternehmerin ist sie es gewohnt, Verantwortung zu tragen und Entscheidungen umzusetzen. Als Ratsfrau kennt sie die Arbeit im Stadtrat aus eigener Erfahrung.
»Stefanie Kurz hat angekündigt, sich regelmäßig mit allen Fraktionen auszutauschen. Das ist für uns ein entscheidender Punkt. Gute Entscheidungen für Uslar und seine Ortsteile entstehen, wenn Rat und Rathaus früh und offen miteinander reden«, erklärt Kerstin Rüberg, Vorsitzende der GRÜNEN Uslar.
»Mich überzeugt ihr Verständnis von Führung. Sie traut den Mitarbeitenden in der Verwaltung etwas zu und gibt ihnen Verantwortung. So entsteht ein Rathaus, das weniger ankündigt und mehr umsetzt. Mit unseren drei Mandaten im neuen Rat werden wir diese Arbeit konstruktiv begleiten«, betont Jakob Reiter, Vorsitzender der GRÜNEN Uslar.
Bei Stichwahlen gehen erfahrungsgemäß weniger Menschen wählen als im ersten Wahlgang. Umso mehr zählt jede einzelne Stimme. Die GRÜNEN Uslar bitten alle Wahlberechtigten in der Kernstadt und den Ortsteilen, am 27. September ihre Stimme abzugeben.