
Kerstin Rüberg
Kerstin Rüberg ist Gründungsmitglied sowie Vorsitzende der GRÜNEN in Uslar und tritt zusammen mit Till Köhler als Spitzenkandidatin zur Stadtratswahl am 13. September 2026 an.
1975 in Zweibrücken / Rheinland Pfalz geboren, Kindheit im Rheinland, als Jugendliche und junge Erwachsene in Darmstadt gelebt, Wahlheimat Stuttgart (10 Jahre), zwei Jahre Auslandsaufenthalt in Südafrika und schlussendlich lebe ich nun seit 15 Jahren in Uslar Eschershausen.
Ich bin gelernte Erzieherin, habe viele Jahre in Kitas gearbeitet, davon acht Jahre als Leitung. Aktuell arbeite ich als Praxismanagerin in einer großen Zahnarztpraxis in Uslar, habe mich jüngst als Berufsbetreuerin qualifiziert und arbeite nebenberuflich als solche.
Ich bin verheiratet und habe drei Kinder im Jugend- und jungen Erwachsenalter.
Seit 2019 Mitglied bei BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, seit der Gründung des Ortsverbandes Uslar im Vorstand. Seit August 2024 Beisitzerin im Vorstand des Kreisverbandes.
Aktuell Ortsratsmitglied in Eschershausen und stellvertretende Ortsbürgermeisterin.
Als Vertreterin für die GRÜNEN Uslar bin ich aktiv im »Demokratiebündnis Weser Solling«.
Mit Kerstin Rüberg vernetzen
»Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich gerne mitgestalte und Verantwortung für den Ort, in dem ich lebe, übernehmen möchte. Meckern kann jeder, mitmachen ist eine andere Sache.
Da ich überzeugt bin, dass Uslar in seiner wunderschönen naturnahen Lage viel Potenzial für ein gutes Leben hat, möchte ich mich einsetzen für eine …
- … Innenstadtgestaltung, die Begegnung und Lebensraum schafft vor den Herausforderungen des sich verändernden Klimas.
- … sichere Mobilität, vor allem für Radfahrer und Fußgänger.
- … aktive Einbindung in Gestaltungsprozesse der Bürgerinnen und Bürger, auch von Kindern und Jugendlichen. Ihnen ein Forum zu bieten ist mir ein besonderes Anliegen.
- … naturfreundliche Gestaltung in Uslar und den Ortsteilen: Bäume pflanzen und pflegen anstatt sie zu entfernen.
In Zeiten von Rechtspopulismus und Rechtsruck sehe ich die Gefahr für unsere Demokratie und unsere offene, vielfältige Gesellschaft. „Kein Fußbreit den Faschisten“ ist ein Motto, dass ich mir bereits im Jugendalter angeeignet habe. Demokratie lebt vom Mitmachen einer jeden und eines jeden einzelnen – auch deshalb trete ich an – sowohl für den Stadtrat als auch für den Ortsrat Eschershausen.«